Besuch der LFS/LWZ - Freiwillige Feuerwehr Fraham

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Besuch der LFS/LWZ

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Samstag, den 12. Dezember, besuchte unsere Jugendgruppe die Landesfeuerwehrschule, sowie die Landeswarnzentrale OÖ.

Landesfeuerwehrschule LFS

Die Landesfeuerwehrschule für das Bundesland Oberösterreich befindet sich in Linz, sie besteht seit dem Jahr 1929. Mit Ausnahme von Grund-, Funk- und Jugendbetreuerlehrgänge finden alle Lehrgänge in Landesfeuerwehrschule statt. Derzeit absolvieren jährlich über 9.000 Personen Lehrgänge aus dem rund 60 verschiedene Lehrgänge umfassenden Kursprogramm.

Zusätzlich zum Leiter sind sechs Angestellte mit der Organisation des Schulungsprogramms betraut. Drei Ausbilder und Vortragende sind für die Wartung und Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge und Geräte der LFS zuständig. Ergänzt wird das Team durch zehn Gastausbilder von Freiwilligen Feuerwehren und einer Reihe von Gastvortragenden und selbstverständlich allen hauptberuflichen Mitarbeitern des OÖ LFV.

Der ausführliche Rundgang begann um 09:00 Uhr. Der Weg führte die Jugendlichen zuerst zu den Lehrgangssälen der LFS. Zunächst wurde mit dem Atemschutzbereich fortgefahren, die Jugendlichen hatten die Möglichkeit sich an dem ein oder anderen selbst zu versuchen. Die Führung wurde mit dem Fuhrpark fortgesetzt. Die Jugendlichen hatten die Chance beinahe alle Fahrzeuge genau unter die Lupe zu nehmen, sowohl von innen, als auch von außen. Zu guter Letzt besichtigte die Feuerwehrjugend diverse Lager. Die Jugendgruppe war einerseits sichtlich erstaunt, andererseits jedoch begeistert über die Vielfalt der Fahrzeuge bzw. der Gerätschaften. Somit ging der erste Teil des Rundganges dem Ende zu.
 
 
 
 
 
Landeswarnzentrale LWZ

Bei der Landeswarnzentrale Oberösterreich handelt es sich um die Alarmierungsstelle der Oberösterreichische Feuerwehren, mit Ausnahme der Bezirke Ried, Wels und Linz. Diese drei Bezirke alarmieren die entsprechenden Feuerwehren durch die Bezirkswarnstelle, alle anderen Bezirke werden ansonsten durch die Landeswarnzentrale alarmiert. 

Eingehende Notrufe werden von insgesamt 11 Mitarbeiter entgegen genommen und die an die jeweilige Feuerwehr in Form einer Alarmierung weitergeleitet, wobei die Zentrale  permanent von 2 Bediensteten besetzt und somit immer erreichbar ist. 

Der zweite Teil der Führung wurde in der Landeswarnzentrale fortgesetzt. Hierbei wurden der Jugendgruppe einerseits der Ablauf einer Alarmierung und andererseits das richtige Verhalten  beim Absetzten eines Notrufes veranschaulicht. Sie bemerkten sofort, dass es oft nicht einfach ist schnell und zugleich richtig zu alarmieren, da man hierbei sehr viel beachten muss.  Den Jugendlichen wurden im Laufe des Aufenthalts in der LWZ alle auftretenden Fragen ausführlich beantwortet. Gegen Ende des Rundganges durfte die Feuerwehrjugend Zeuge einer Alarmierung durch die Landeswarnzentrale sein. Es handelte sich hierbei zwar nur um eine Probealarmierung zur Veranschaulichung, das Prinzip wird jedoch bei Ernstfällen beibehalten.
 
 
 
 
 
 
 
 
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